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Surfen ist ungefährlich?

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Selbst wenn man den Respekt vor der Natur nicht verliert, selbst wenn man ein echter Pro ist und das Meer wie seine zweite Westentasche kennt, kann mal was schief gehen oder man sich verschätzen.

Wir sind uns wohl einig, dass türkis grünes Wasser, blauer Himmel, ein Surfbrett unterm Bauch oder den Füßen und der Geruch von frischem Wachs etwas Wunderbares sind. Wer aber Sets auch schon ungünstig abbekommen hat und wen es tröstet zu sehen, dass auch bei den Pros mal etwas schief geht, der schaue sich die nächsten Videos an. Wer sich abschrecken lässt und eher ängstlich ist, der lese vielleicht einfach den nächsten Artikel…

Egal wie professionell… Die Australierin Tyler Wright erwischte es bei einem Club Surf Contest in Cronulla. Sie wurde von einer Welle in einen „Rock Pool“ gespült und versuchte ihm mehrmals vergeblich zu „entkommen“.

Während die Pros der WSL für den Volcom Pipe Pro zum P-Pass unterwegs waren, haben sich die „verrückten Australier“, die “Mad Hueys” vor zwei Tagen auf die Salomoninseln abgesetzt. Keine schlechte Idee wenn man die Bilder sieht. Und selbstverständlich führen Sie sich „mad“ auf…

Immer gefragter sind laut Anzahl der Klicks und „Likes“ Videos übler Wipeouts, Haiattacken und Frauenpos. Kein Wunder also, dass der folgende Instagram Clip von Sunny Garcia, obwohl er erst seit einer Woche im Netz ist, schon etliche Male angeklickt wurde. Dabei ist vor allem die Frage, warum King Kelly Slater ihn am 23. Januar postete. Verrät das vielleicht seine kleine Schadenfreude? Oder soll es uns einfach zeigen, dass Surfen was für „harte Jungs“ ist und eben kein ungefährlicher Sport?

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