Bodyboardunterricht auf Teneriffa

Wir bieten auf Teneriffa und in Kantabrien auch Unterricht im Bodyboarden an. Unsere Lehrer sind Experten und können dir tolle Tricks und Moves beibringen. Falls du kein Material hast, kein Problem! Wir haben alles was du fürs professionelle Bodyboarden brauchst!

Auf den Kanarischen Inseln hat das Bodyboarden große Tradition, sogar eine größere als das Surfen… unsere Lehrer sind Profis und können sich am Strand unter die echten High-Level-Boarder mischen, sogar unter die echten Meister die in internationalen Wettkämpfen antreten.

Falls du nur wenig Zeit hast, um an einem Kurs teilzunehmen und einen Wassersport kennenzulernen, bietet sich das Bodyboarden an. Auch als Anfänger macht es viel Spaß und einfache Tricks und Manöver sind schneller zu lernen, als das Surfen. .

Was ist Bodyboarden?

Bodyboarden ist die Weiterentwicklung des Body Surfings, eines Sports für den man nichts als die Welle und seinen menschlichen Körper braucht. Dieser Sport wurde in vielen Teilen der Welt bekannt, aber entstanden ist er im frühen 18. Jahrhundert, als James Cook (Captain Cook) uns über den neuen Sport informierte, den die Ureinwohner der Inseln Hawaiis praktizierten.

Das Bodyboard gehört, nicht wie andere Bretter moderner Sportarten, zu den „originalen Surfbrettern“. Es ist das kleinste seiner Art und hauptsächlich hergestellt aus Carbonfaser, Polyethylen, Polypropylen und Fiberglas. Das Bodyboard kann wie ein Surfbrett benutzt werden, es gibt sogar eine Form es zu surfen, die sich „Stand up“ nennt und genauso funktioniert, als stünde man auf einem Surfbrett.

Modalitäten Bodyboard

prone
ist die Ausgangsform, in der wir auf dem Bodyboard liegen, unser Bauch berührt das Brett. Surfst du eine Welle nach rechts, greifst du fest mit der rechten Hand die obere rechte Brettkante und drückst sie mit dem Ellbogen hinunter. Mit der Linken greifst du die linke Brettseite sorgst damit für Stabilität, Wendig- und Lenkbarkeit.
dropknee
Wie der Name verrät, steht während dieses Manövers ein Knie auf dem Brett. Der vordere Fuß steht geflext und mit voller Fußsohle vorne auf dem Bodyboard und ermöglicht so die Lenkbarkeit. Nach der Ausgangsposition Prone, je nachdem zu welcher Seite du die Welle surfst, musst du auch beim Dropknee entweder das eine oder das andere Bein nach vorne stellen. Aber die echten Könner wechseln die Beinfolge mit Kreativität, ganz danach wofür es die meisten Punkte gibt.
standup
Wie bereits erwähnt kann das Bodyboard auch wie ein Surfboard genutzt werden. Da es kleiner ist bedarf es aber viel mehr Übung und Können um ein Standup auf dem Brett zu beherrschen. Ohne Frage ist das die schwierigste Disziplin des Bodyboardens und wer auf einem Bodyboard stehen kann, kann auf jedem Brett stehen!

Empfohlene Materialien fürs Bodyboarden:

Bodyboard

Neoprenanzug (NICHT nötig bei hohen Wassertemperaturen)

Flossen

Leash

Wachs oder Paraffin


Bodyboardingtricks geordnet nach Schwierigkeitsgrad

Bottom-Turn
Du boardest eine Welle hinunter und drehst nach rechts oder links ab, je nachdem wie die Welle bricht und wo du dich befindest. Nur blutige Anfänger boarden eine Welle geradeaus in Richtung Küste hinunter!
Cut back, oder Estela:
heißt, das Board in entgegengesetzte Richtung zu drehen, in die wir eigentlich unterwegs sind, mit dem Ziel Speed zu gewinnen und länger in der Welle zu bleiben. Außerdem entsteht durch den „Cut back“ ein schöner Effekt im Wasser, der sich „Trail“ nennt.
360
ist eine 360°-Drehung mit dem Bodyboard auf dem Wasser in die Richtung, in die die Welle bricht.
360 Reverse
ist eine 360°-Drehung mit dem Bodyboard auf dem Wasser entgegen der Richtung, in die die Welle bricht.
Rollo
heißt, die Welle zum höchsten Punkt (Wellenkamm, Peak) abzufahren und sich dann wenn sie bricht, mit ihr zu überschlagen, sich also mit einer Welle, die bricht um 360° überschlagen.
Inverted Air
Der „Inverted Air“ gleicht fast dem „Rollo“, aber im Moment in dem wir uns mit der Welle überschlagen drehen wir zurück in die Ausgangsposition. Das Ganze ist sehr schwierig und man muss genau wissen, wie man während des Überschlags fliegt. Wer sein Board nicht vom Wasser trennen kann, wer nicht wird den „Inverted Air“ nicht lernen. Versuchs!
360 Aerial
ist ein komplizierter Trick, während dem man eine 360°-Grad-Drehung in der Luft macht. Man paddelt die Wellenspitze an, die Peak, und mit ihrer Kraft und Hebelwirkung dreht man sich um 360° horizontal in der Luft. Ziemlich beeindruckend, wenn man’s kann!
Reverse Aerial
ist die Rückwärtsversion des Ganzen. Im Video auf dieser Seite kannst du ein Beispiel sehen.
Roll“ oder „Rolo 360 Trompo:
Dieser Trick ist wirklich schwierig und nicht einfach zu lernen! Man kombiniert einen einfachen „Rollo“ mit einem „360 Aerial“. Der Move beginnt wie ein normaler „Rollo“, aber man dreht Körper und Board, sodass man nach einer 180°-Drehung zurück ins Wasser fällt. Dieses Manöver macht man halb im Wasser, halbin der Luft. Manche Profis können den ganzen „Rolo 360 Trompo“ in der Luft, dabei kommt es aber auf Größe und Krat der Welle an.
Backflip
Wenn du alle aufgezählten Tricks beherrschst, bist du verrückt und erfahren genug den Backflip zu wagen. Du nutzt die Kraft der Welle und mit ihrem Schwung machst du einen Rückwärtssalto ins Wasser.

Bodyboarden heißt radikale Manöver wagen. Einem Profibodyboarder zuzusehen ist für Laien wahrscheinlich spannender, als einem Surfer zuzugucken. Denn Bodyboarden ist eine Folge von spannenden Tricks, einer nach dem anderen.

Also worauf wartest du noch? Auf Teneriffa bringen unterrichten wir 365 Tage im Jahr, genau so lange gibt es auch Wellen. Von Juli bis September findest du uns außerdem in Nordspanien, am Strand von Ajo, bei Santander. Bis hoffentlich bald!


Preise

Teneriffa

190 €

5 Tage Kurs

  • 3 Stunden / Tage
  • Material Inklusive

Teneriffa

40 €

1 Unterricht

  • 3 Stunden
  • Material Inklusive

Kantabrien

149 €

6 Tage Kurs

  • 15 Unterrichtsstunden
  • Material Inklusive

Kantabrien

25 €

1 Unterricht

  • 90 Minuten
  • Material Inklusive