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Dass die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll ein Problem ist, ist unumstritten. Dass Surfer bemüht sind Säuberungsaktionen zu unterstützen oder publik zu machen, gehört ebenfalls zur Normalität. Aber jetzt hat der 19-jährige Boyan Slat ein Konzept entwickelt, dass 33x billiger und 7900x schneller ist, als alles was bisher präsentiert wurde.

Sämtliche Tests sind gut verlaufen und was vor einiger Zeit noch unmöglich schien, klingt aus seinem Mund machbar. “THE OCEAN CLEANUP” nennt Slat seine Idee, die die Strömungen der Meere nutzt, um den Plastikmüll zu sammeln, zu filtern, zu recyceln und zu Öl zu verarbeiten. Das Einizge was noch fehlt sind die finanziellen Mittel. Deswegen: Wer Geld übrig hat, kann dieses innovative Projekt unterstützen!

 

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Wie das funktionieren soll?

Passive Müllsammlung

Sich durch die Meere bewegen? Warum, wenn sich die Meere doch selbst bewegen? Schwimmende Barrieren, am Meeresboden befestigt, machen es möglich Plastik zu sammeln, bevor es aus dem Meer gefiltert wird – eine Sammlung, die zu 100% von der Natur, nämlich durch Winde und Strömungen betrieben wird!

Plastik einsammeln, kein Meeresleben

Anstatt von Netzten macht Ocean Clean Up Gebrauch von schwimmenden Feststoff-Barrieren, die für Meeresbewohner ungefährlich sind. Beifang gibt es nicht. Unter den Barrieren passieren die natürlichen Strömungen und alle Meeresbewohner, vor den Barrieren sammelt sich der leichte Plastikmüll, der auf dem Wasser schwimmt.

Absolut skalierbar

Die Anzahl der Barrieren ist skalierbar und dafür ausgelegt Millionen von Quadratkilometern des Meeres zu säubern. Aufgrund der großflächigen Einsatzmöglichkeit und der hohen Effektivität, kann eine Meeresströmung in nur 5 Jahren gefiltert werden.

Nach einem Forschungsjahr mit einem Team von 100 Freiwilligen und Profis ist nun, im Juni 2014, erfolgreich die „Umsetzbarkeits-Studie“ veröffentlicht worden. Wer interessiert ist, der bekommt hier mehr Infos: http://www.theoceancleanup.com

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