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Kim Jong Un cruist die Küste entlang

Wer auf der Suche nach exotischen Surfzielen ist und ungerne im Line-up auf seine Chance wartet, der kann sich vielleicht demnächst auf den Weg nach Nordkorea machen.

Glaubt man der Pyongyang Times, dann bieten Nord Koreas Touristen-Behörden während der „aktuellen Badesaison“ Surf-Touren für internationale Gäste an. Die ersten Touren sollen zwischen dem 28. Juli und dem 6. August stattgefunden haben.  Dabei sind 3 Regionen für Touristen offen: Songdowon, Lake Sijung und Majon.

Die Suche bei „Google Earth“ zeigt zwar, dass es sich um Küstenregionen handelt und man kann erkennen, dass Sijung eine schöne  Sandbank bietet, Songdowo liegt allerdings in einer geschützten Bucht und unglücklicherweise ist Nord Korea vom pazifischen Swell, der in Japan und Russlands strandet, komplett abgeschlossen. Hoffen könnte man auf ein paar Taifune auf  japanischer See. Weiterer Punkt der gegen Nord-Korea als Surfdestination spricht ist, dass es unheimlich kalt werden kann. Mit seiner nördlichen Küste, die dem frostigen Sibirien angrenzt ist Nord Korea wohl nichts für Frostbeulen.

Und wenn Nord Korea seine Touristen-Politik nicht radikal geändert hat, dann sind die Strände nicht ohne weiteres für Surfer zugänglich, sondern immernoch streng vom Militär kontrolliert. Es wird also wahrscheinlich eher schwierig sein, ein Auto zu mieten und einen unentdeckten Strand zum Surfen zu finden.

So oder so… Nord Korea scheint seine Tore für Touristen zu öffnen und egal wie weit, wir freuen uns über jeden Spalt. Wer also Interesse hat, der wende sich an Koryo Tours  oder Uri Tours. Über jeden Erfahrungsbericht würden wir uns freuen! Und wer Lust auf die „einfache“ und fantastische Variante des Surf-Trips hat, der ist in Kantabrien im Atlantiksurf-Camp herzlich willkommen! Wir freuen uns auf euch.

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