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Boardtypen

Wenn ein Surfer „sein magisches Brett“ findet, ist das ein besonderer Moment. Größe, Gewicht und Surfstil des Wellenreiters, sowie die Bedingungen, in die es hinausgeht: Wellengröße, -shape und -kraft bestimmen die Wahl des „richtigen“ Bretts.

Hier zwei Parameter der Bretter, die uns in 2014 ein bisschen Magie spüren ließen…

SURFBOARDDESIGNNOSETAILROCKER

ROCKER: GESCHWUNGENER VS. FLACHER

„Rocker“ ist der Schwung, den ein Brett von Nose bis Tail hat, wenn man es von der Seite betrachtet. Mehr „Rocker“ um dieNose ist gut für große, steile Wellen, bedeutet aber schlechtere Paddelmöglichkeit. Weniger Rocker, z.B. bei Longboards, Fish und High-Performance-Boards, erhöht die Geschwindigkeit beim Paddeln.

Kelly Slater experimentierte mit kürzeren Brettern in größeren Wellen. Könnte das sein Geheimnis sein? Ein Brett mit weniger oder flacherem „Rocker“ bietet sich für kleinere Beachbreaks an, die schwerer anzupaddeln sind.  >Tyler Wright’smagic board“ vom Vans US Open of Surfing ist ein gutes Beispiel dafür.

concave

CONCAVE: EINE VS. ZWEI

„Concaves“ sind Aushöhlungen eines Surfbretts auf der Unterseite. Es gibt die „single“ und die „double concave“. Hat ein Board nur eine „Concave“, ist sie in die Mitte des Brettes eingelassen. Dieses Design findet man unter Toursurfern, die viele Manöver fahren.

Jordy Smith’smagic board„, mit dem er den Hurley Pro in Trestles gewann und Gabriel Medina’sPukas Da Freak Kid-Modell“, mit dem er in Fiji siegte.

Eine doppelte „Concave“ wirkt wie ein Geschwindigkeitsbeschleuniger, wobei ein lockeres Gefühl im Tail entsteht. Bretter diesen Designs haben die vordere „Concave“ um die Paddelgeschwindigkeit aufrecht zu erhalten und sie gehen über in eine „double concave“. Die hintere Concave erleichtert es dem Surfer den Tail durch Turns in schwächeren Wellen zu pushen.

Mick Fanning’s Brett für den 2014 Rip Curl Pro Bells Beach war das Darren DHD Handley’s Ducks Nuts model. Auch die australische Weltmeisterin Stephanie Gilmore fand Magie im DHD’s Ducks Nuts-Modell.

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