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Die Krise versetzt auch der Surferwelt einen Schlag

asp

Die Billabong Pro Jeffreys  Bay Meisterschaft, eine der wichtigsten Surf-Events der Welt, wird dieses Jahr aus dem 2012 ASP World Championship Tour-Programm gestrichen. Der Wettkampf findet zwar weiterhin statt, doch wird er auf sechs Sterne heruntergestuft.  Grund dafür ist die schlechte finanzielle Lage von Billabong.

“Die Herabstufung des Status des Events folgt einer umfassenden (Finanz)prüfung durch die wir es erstreben Sparmöglichkeiten  in unserer Firma zu erkennen”, erklärte die Surfer-Marke. Dadurch, dass aber das Jeffrey Bay Event erhalten bleibt, auch wenn es  nicht mehr Teil der  2012 ASP World Championship Tour sein wird, sichert Billabong den Fortbestand der Veranstaltung für die lokalen Geschäfte in Jeffreys Bay.

Die Programmveränderung hat zur Folge, dass der Surf-Weltittel statt aus 11 nur noch aus 10 Preisausschreibungen bestetht.

“Es ist als würde beim Tennis Wimbledon ausfallen. Oder als würden die US Masters den Status des grössten Golf-Events der Welt verlieren”, bedaurte Eurosport.

Der Sportsender meinte, dass der Ausschluss des Billabong Pro Jeffreys Bay bewirken könnte, dass der elfmalige Weltmeister Kelly Slater, der inzwischen 40 ist, endgültig in den Ruhestand tritt, denn Pro Jeffreys Bay war einer seiner Lieblings-Surferspots der Weltmeistershaft.

Richard Grellman, Vorsitzender der ASP, bedauerte zwar die Entscheidung der Sportlermarke, doch bemerkte er, dass “Billabong schon seit sehr langem  professionellen Surf unterstützt und immerhin drei von zehn Surf-Weltmeisterschaften sponsort”. “Wir hoffen, unsere gute Beziehung (zu Billabong) weiterhin zu halten”, fügte Grellman hinzu.

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