Die Formen des Bodyboardens

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Die Formen des Bodyboardens

Er ist gerade der Modesport auf der ganzen Welt und findet immer mehr Anhänger. Die Rede ist vom Bodyboarden, das viel mehr als ein Sport – ein Lifestyle, eine Lebensphilosophie – ist…

Das Bodyboarden ist die Weiterentwicklung des Bodysurfens. Für die Nicht-Eingeweihten werde ich kurz erklären, was genau diese Surfdisziplin ist und welche ihre wichtigsten Modalitäten sind.

Das Bodyboard-Brett gehört, obwohl es kleiner ist, im Unterschied zu anderen modernen Sportarten wie dem Kitesurfen zu den traditionellen Surfbrettern.

Heutzutage produzieren die Fabrikanten die Bretter hauptsächlich aus Carbonfaser, sie verwenden bei der Anfertigung aber auch Glasfaser, Polyethylen und Polypropylen. So kann man das geringe Gewicht und die Lenkbarkeit des Bretts sicherstellen.

Es gibt drei Surfarten: Für Anfänger ist das Beste Prone, bei der der Surfer sich bäuchlings auf das Bretts legt. Mit den Armen kann er dann das Brett in Richtung der Wellen lenken und Drehungen durchführen.

Beim fortgeschrittenen Niveau gibt es Dropknee, bei dem man ein Knie am Brett absetzt und das andere Bein gebeugt aufstellt.

Die spektakulärste Art ist der Stand Up, bei der sich der Surfer am Brett aufstellt. Hierfür muss man sehr geschickt sein, weil die Bretter, insbesondere die, die beim Wettbewerb eingesetzt werden, immer kleiner werden.

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