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Das Quicksilver Pro Gold Coast 2012 kommt in Schwung

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Mit aussergewöhnlicher Intensität startete Dienstag die erste Veranstaltung der Surf-Weltmeisterschaft Quicksilver Pro Gold Coast wie jedes Jahr in Coolangatta (Australien). Bei dieser ersten Sportveranstaltung von den vielen, die in den nächsten zehn Monaten in Surferspots der ganzen Welt stattfinden werden, lässt es sich selten erkennen wer sich als möglicher Weltmeister abzeichnet.

Alles weist darauf hin, dass sieben der ersten acht Topsurfer um den ersten Platz ringen werden. Der “goofy footer” Adrian “Ace” Buchan rückte unerwarteter Weise auf den 16. Platz.

JoliJoel Parkinson, dagegen, schlug sich mit Jordy Smith und errang danach die erste Höchstpunktzahl (10) der ganzen Veranstaltung im Wettkampf gegen Julian Wilson. Jordy Smith, der gegenwärtig sechster ist, schaffte es auch in das Viertelfinale in der vierten Runde. Smith liess die Rivalität der letzten zwei Jahre zu Parkinson wieder aufleben, durch Frontalzusammenstösse womit er seinen Gegner schon früher geschlagen hatte.

“Ja, wir hatten einen Paddel-Kampf,  wir stie ßen die Bretter gegeneinander. Er ist der Einheimische hier und will keinen im Wege haben. Es ist Teil des Wettkampfes. Ich geniesse es und finde es toll”, sagte Smith lachend der ESPN.

“Es war ein lustiges Turnier. Die Wellen hier sind ähnlich wie bei mir zu Hause (Durban, Südafrika). Am schwersten hier ist es die richtigen Wellen auszuwählen, wenn man das im Griff hat, klappt es aber im Grossen und Ganzen”, fügte der Profisurfer hinzu.

Nachdem Parkinson in der vierten Runde verlor, musste er sich anstrengen, um in der fünften Runde noch in das Viertelfinale zu kommen. Als Reporter ihn nach dem Zusammenprallen von seinem und Smiths Brett fragten, lachte er auch. Auch er zeigte sich der Rivalität zu Smith wegen amüsiert. “Ja, wir waren da draussen (im Meer) wie gute Kumpel.  Jordy und ich pflegen eine gesunde Rivalität. Er ist der Mann mit dem man gute Paddel-Kämpfe hat. Es ist toll ein bischen Aufregung zu erleben”, versicherte er.

Um Aufregung sorgt auch der Surfstar Kelly Slater (40). Es steht nämlich noch nicht ganz fest ob der veteran Surfer um seinen zwölften Weltsieg kämpfen wird. Er versicherte vor einigen Wochen, dass er jetzt fitter und stärker als mit 20 ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er doch um den Weltmeistertittel ringt falls er in der australianischen Runde (Snapper Rocks und Bells Beach) gut abschneidet.

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