Chris Burkards Leben als Surfphotograph

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Chris Burkards Leben als Surfphotograph

The Ocean gives a lot of gifts & doesn't ask for much in return.

„In life, there are no shortcuts to joy. Anything that is worth pursuing is going to require us to suffer just a little bit.” In seinem kürzlich veröffentlichten TED Talk spricht Surfphotograph Chris Burkard über seine Liebe zu entlegenen Orten, Surfen in eiskaltem Wasser und den Herausforderungen und der Kreativität, die es erfordert dort hinzugelangen. Wie er es sieht, bietet uns das Leben keine Abkürzungen zu wahrer Freude, denn für alles, dessen es wert ist verfolgt zu werden, müssen wir es hinnehmen nur ein kleines bisschen zu leiden.

Burkard ist einer der bestbekannten Surfphotographen der Welt. Ein Fakt, den nicht nur seine unglaublichen über 741.000 Follower auf Instagram bestätigen, sondern auch die Tatsache, dass man beim Ansehen eines seiner Bilder bereits ohne den Urheberhinweis gesehen zu haben irgendwie weiß, dass es seins ist. Ob es die deutliche Farbkorrektur oder eher die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen sind, die seinen Arbeiten diesen eindeutigen Wiedererkennungswert geben, liegt im Auge des Betrachters. Mit Sicherheit ist es aber von beidem ein bisschen.

Als er im Altern von 19 Jahren seinen Eltern seinen Plan eröffnet ein Leben als Surfphotograph zu verfolgen, waren diese verständlicherweise nicht besonders überzeugt, dass dies eine gute Idee sei. Heute, etwa zehn Jahre später, ist ziemlich deutlich, dass es die beste war, die er hätte haben können. Während Burkard in den ersten Jahren seiner Karriere vor allem kommerzielle Aufträge bearbeitete, wurde ihm ziemlich schnell klar, dass ihn die Arbeit an vollen Stränden an exotischen Urlaubsorten nicht lange befriedigen würde. „Jede Karriere, selbst eine so scheinbar glamouröse wie die der Surfphotographie, birgt die Gefahr monoton zu werden.“, erklärt er bei TED. Also entschied sich Burkard seinen Horizont zu erweitern und etwas weiter, als in den tropischen Gewässern rund um den Äquator zu suchen. Seitdem fokussiert er seine Arbeit auf einige der abgelegensten und unwirtlichsten Gegenden der Welt, unter ihnen Island, Russland, Norwegen, Chile, Alaska und die Färöer Inseln. Orte die in seinen Augen eine Klarheit und Verbindung zur Welt ermöglichen, welche niemals an einem vollen Strand gefunden werden könne.

Wenn du mehr über Chris Leben als Surfphotograph und seinen Weg in die Abgeschiedenheit der eisigen Gewässer erfahren möchtest, schau dir seinen oben eingefügten TED Talk an oder besuche sein Instagram Profil.

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